GRÜNE zu „Tempo 30 vor Schulen, Kitas, Alten- und Pflegeheimen und Krankenhäusern“

Die von der rot-grünen Landesregierung mit initiierte Änderung der Straßenverkehrsordnung zur Temporeduzierung vor sensiblen Einrichtungen zum Schutz vor Gefahren des Straßenverkehrs wird jetzt von der Stadt Hannover umgesetzt. "Ich bin froh, dass wir von der Landesebene aus die Handlungsmöglichkeiten der Kommunen in diesem Sinne erweitern konnten und die Stadt nach gründlicher Untersuchung betroffene Straßen benannt hat“, so Maaret Westphely, Landtagsabgeordnete der GRÜNEN aus Hannover.

 

„Ich erwarte, dass die Stadt ihren Ermessensspielraum ausschöpft, zusammenhängende Streckenabschnitte mit Geschwindigkeitsreduzierungen auszuschildern. Gerade bei Podbielskistraße, Walderseestraße oder Waldstraße sind zahlreiche sensible Einrichtungen zu finden. Eine Änderung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit alle paar Meter würde keine Akzeptanz finden,“ erwartet Westphely. Nicht nur die Einhaltung, sondern auch die Überprüfung der Geschwindigkeit sei dann leichter.

 

 

Die Informationsdrucksache Nr. 2376/2017: „Ausweisung von zusätzlichen Tempo 30-Bereichen vor Schulen, Kitas, Alten- und Pflegeheimen und Krankenhäusern“

samt umfangreichem Kartenmaterial finden Sie im Internet unter https://e-government.hannover-stadt.de/lhhsimwebre.nsf/DS/2376-2017

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