Maaret Westphely MdL

Sprecherin für Wirtschaft, Regionalentwicklung, Tourismus, Eine-Welt-Politik

Pressemitteilungen

  • Ifo-Studie zu Verbrennungsmotoren

    Maaret Westphely: Ein „Weiter so“ kann es nicht geben

    „Ein einfaches ‚Weiter so‘ kann es nicht geben. Für das Ziel einer umweltfreundlichen Mobilität braucht es eine Strategie, denn nur durch einen klaren ordnungspolitischen Rahmen bekommen Industrie und Verbraucher Planungssicherheit. Dazu gehört es, massiv in den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektroautos zu investieren, damit 2030 ein leicht nutzbares, flächendeckendes Netz zur Verfügung steht.“

  • 150 Millionen Euro für Hochschulsanierungen in Niedersachsen

    Maaret Westphely: „Wir packen den Sanierungsstau an den Hochschulen und der Uni in Hannover an“

    Die Landesregierung hat heute Details zum 150 Millionen Euro schweren Sanierungsprogramm für die niedersächsischen Hochschulen bekannt gegeben. In Hannover werden gleich mehrere Standorte von Universität und Hochschulen berücksichtigt.

  • Bundesweiter ADFC-Fahrrad-Klimatest – Niedersachsen an der Spitze

    Maaret Westphely: Rot-grüne Fahrradpolitik zahlt sich aus

    „Rot-Grün setzt auf das Fahrrad als wichtigen Verkehrsträger, um den CO2-Ausstoß zu begrenzen. Unsere fahrradfreundliche Politik kommt offensichtlich bestens bei den Menschen an – denn die Niedersachsen haben uns ein Super-Zeugnis ausgestellt.“

  • Maaret Westphely: Noch bessere Förderung der Kinder an immer mehr Schulen in der Region

    Ausbau von 12 Schulen in der Region Hannover zu Ganztagsschulen

    Durch den Ausbau als Ganztagsschule können Kinder an den Schulen noch besser gefördert werden. Zusätzlich wird bei den Eltern die Vereinbarkeit der Betreuung ihrer Kinder mit ihrer eigenen Berufstätigkeit unterstützt.

  • Maaret Westphely: Es drohen Fahrverbote per Gericht

    Stickoxide belasten Atemluft

    In Hannover wird der Grenzwert für Stickoxide weiterhin überschritten.

    Die grüne Landtagsabgeordnete Maaret Westphely fordert daher, dass alle Vorschläge, die zu einer Verbesserung der Luft beitragen können, dringend auf den Tisch müssen.

  • Westphely wird Patin von inhaftierter iranischer Menschenrechtlerin

    Solidarität und Freiheit für Golrokh Iraee - Einsatz für Meinungsfreiheit im Iran

    Mit der Übernahme der Patenschaft für die inhaftierte iranische Menschenrechtsverteidigerin Golrokh Ebrahimi Iraee setzt die Landtagsabgeordnete Maaret Westphely ein deutliches Zeichen für Menschenrechte. Frau Iraee sitzt seit dem 24. Oktober 2016 eine 6jährige Haftstrafe ab.

  • Maaret Westphely: Zukunftsfragen zum Wettbewerb und zur Energiewende im Mittelpunkt

    Grüne Landtagsabgeordnete besuchen Stahlwerk Georgsmarienhütte

    Ich habe kürzlich, gemeinsam mit meinen KollegInnen Filiz Polat und Volker Bajus, das Stahlwerk Georgsmarienhütte auf Einladung der Geschäftsführung besucht. Die Energiewende und subventionierte Niedrigpreise aus dem Ausland sind große Herausforderungen für den Betrieb. Dies haben wir kürzlich auch im Landtag thematisiert.

  • Teil 2 des Berichtes über die Reise vom 05.-09.11.2016

    Blick auf die Menschenrechte in Iran

    Heute möchte ich Euch und Ihnen über meine Eindrücke und Gespräche zum Thema Frauen- und Menschenrechte im Iran berichten. Ich habe die Wirtschafts-Delegationsreise im November genutzt, mich diesbezüglich einzusetzen. Außerdem habe ich ein epolitische Patenschaft für eine mutige, inhaftierte Menschensrechtsaktivistin übernommen.

  • Teil 1 des Berichtes über die Reise vom 05.-09.11.2016

    Wirtschaftsdelegationsreise aus Niedersachsen in den Iran

    Anfang November flog eine Gruppe aus über 60 Unternehmer*innen und Parlamentarier*innen aller im Landtag vertretenen Fraktionen gemeinsam mit dem Wirtschaftsminister Olaf Lies in den Iran.

    Ich habe einen Bericht geschrieben, den ich Euch und Ihnen in zwei Teilen präsentieren möchte. Den Anfang macht der wirtschaftspolitische Teil, morgen lege ich meinen Eindruck zum Thema Menschenrechte nach.

  • Rot-Grün beschleunigt Planung und Bau – jetzt sind die Kommunen am Zug

    Sonderprogramm über 12,3 Millionen Euro für Radschnellwege im Landeshaushalt

    Gespräche mit Verwaltungen und RadverkehrsexpertInnen haben gezeigt, dass die hohen Standards von Radschnellwegen erhebliche Investitionen für die Kommunen bedeuten. Durch die Einbeziehung der Radschnellwege in das bestehende Alltagsnetz können erhebliche Verbesserungen für den städtischen Radverkehr insgesamt erreicht werden.

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